Berufswegeplanung

I. Berufswegeplanung an der Brechenmacher-Schule

 
 

II. Bildungspartnerschaften der Werkrealschule

Claas
Knoll
Reisch
Vinzenz
Voba
Unser Bad Saulgau
 
 
 

Die Werkrealschule Bad Saulgau freut sich, vier renommierte Bad Saulgauer Firmen und Einrichtungen für ihre Bildungspartnerschaften gewonnen zu haben. Die bisherige enge Zusammenarbeit konnte intensiviert und vertraglich fixiert werden.

Die Bildungspartnerschaften haben für die Schule eine große Bedeutung. Die neuen Wahlpflichtfächer der Werkrealschule, Natur und Technik (NuT) und Gesundheit und Soziales (GuS), konnten mit der Individuellen Förderung (IF) passgenau in das Berufswegeplanungskonzept eingebaut werden. Die Förderung der Ausbildungsfähigkeit wird durch die Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben deutlich erhöht. 

Damit wird erreicht, dass der Übergang Schule – Beruf ohne Warteschleifen in weiteren schulischen Qualifizierungssystemen bewältigt werden kann. Daher erwarten wir eine deutlich höhere Übergangsquote von der Werkrealschule direkt in die Ausbildung. 

In Zeiten von Fachkräftemangel und im Zeichen der demografischen Entwicklung haben die Betriebe großes Interesse, ihre zukünftigen Azubis schon zu Schulzeiten kennen zu lernen und schon in ihrer schulischen Ausbildung zu begleiten, was natürlich mit einem nicht unerheblichen Mehraufwand verbunden ist. 

Dafür bedankt sich die Schule auch im Namen ihrer Schüler recht herzlich.

 
 

1. Allgemeine Grundlagen der Bildungspartnerschaften

1.1. Didaktische Konzeption - Ziele

Die Kooperation soll den Schülerinnen und Schülern der Schule die Vielfalt der Berufswelt anhand praktischer Bildungsprojekte näher bringen und eine Orientierung bei der Berufsfindung sein. Das Unternehmen kann dabei den Schülerinnen und Schülern im Verlauf ihrer Schullaufbahn als Modell der unternehmerischen Arbeitswelt z.B. in verschiedenen Jahrgangsstufen und in unterschiedlichen Fächern begegnen.

 
 

1.2. Die Aktivitäten

sollen Bestandteil der schulinternen Lehrpläne beziehungsweise sonstiger zum Schulprogramm gehörender Aktivitäten der Schule sein. Angestrebt wird eine Kooperation, die Ihre bewährten Projekte jedes Jahr anbietet. Diese Projekte und Aktivitäten dienen als Grundlage für den möglichen Ausbau und die Vertiefung der Partnerschaft.

 
 

1.3. Weitere Vereinbarungen

Die Partner sind frei, weitere über die schülerbezogenen Aktivitäten hinausgehende Abmachungen zu treffen.

 
 

2. Die Bildungspartnerschaft mit

VvP
 
 

Fachübergreifende und außerunterrichtliche Maßnahmen:

Thema (Bemerkung) Fächer Klasse
2.1 Mitwirkung am Infoabend Klasse 7/8
7, 8
2.2 Mitwirkung in der BIZ mobil-Woche
8, 9
2.3 Mitwirkung beim Marktplatz Ausbildung
8, 9, 10
2.4 Kooperation bei Schülerpraktika
7, 8, 9
2.5 Projekt "Betreuungsführerschein" GuS, IF 8
 
 

Geplante Kooperationsaktivitäten

2.1 Im Rahmen dieses Abends werden für Schüler und Eltern Ausbildungsberufe des Unternehmens vorgestellt (auch durch Auszubildende, Ehemalige der Werkrealschule).   

2.2. Das BIZ mobil macht einmal jährlich in der  Werkrealschule Station. Begleitend zu den Angeboten der Arbeitsagentur organisiert die  Werkrealschule  ein Rahmenprogramm, auch mit Hilfe der Unternehmen. Themen wie Kriterien der Bewerberauswahl und Ausbildungsreife werden z.B. in einer Podiumsdiskussion erörtert.   

2.3. Der Marktplatz Ausbildung informiert über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und findet jährlich im Februar im Berufsschulzentrum statt. Die Unternehmen stellen ihre Berufe vor, die  Werkrealschule ist Mitorganisator und nimmt mit den         Klassenstufen 8,9,10 teil.   

2.4. Das Unternehmen stellt Praktikumsplätze für die  Werkrealschule  zur Verfügung. Das Praktikum wird durch die Schule vorbereitet und begleitet (Bewerbung, Praktikumsbericht) und durch die Unternehmen zertifiziert (Qualipass). Die Eltern sollen sich in geeigneter Form bei den Unternehmen während/nach dem Praktikum erkundigen.    

 

2.5. Projekt „Betreuungsführerschein“, Klasse 8 

In diesem Projekt erwerben die Schüler/innen der Klassen 8 aus dem Wahlpflichtbereich GuS (Gesundheit und Soziales) einen “Betreuungsführerschein“. Im Rahmen einer Informationseinheit in der Schule führt ein Vertreter/in des Altenheims anhand von Themen wie Krankheitsbilder, gesellschaftliche Problematik, Leben/Bedürfnisse im Alter und Angebote in Bad Saulgau in die Thematik ein.

An vier Dienstagnachmittagen werden die Schüler/innen im Altenheim in verschiedenen Bereichen ausgebildet: Tagespflege, Beschäftigung, Spiele, Pflege. 
Bei Bedarf unterstützen auch die Klassenlehrer das Projekt im Unterricht. 
Die Arbeitsstunden der Schüler/innen werden mit der IF (individuelle Förderung) verrechnet. 
Eine Verknüpfung mit anderen GuS-Projekten ist jederzeit möglich. Die verantwortlichen Koordinatoren halten per E-Mail und telefonisch Kontakt. 
Die Teilnahme der Schüler wird im Schultimer festgehalten und zertifiziert (Qualipass). 
Das Projekt wird in der lokalen Presse und auf der Homepage der Schule veröffentlicht. 
Alle Kooperationsmaßnahmen werden bei Bedarf durch die Schulsozialarbeit unterstützt.

 
 

3. Die Bildungspartnerschaft mit

Claas
Knoll
 
 
 

Fachübergreifende und außerunterrichtliche Maßnahmen:

Thema (Bemerkung) Fächer Klasse
3.1 Mitwirkung am Infoabend Klasse 7/8
7, 8
3.2 Mitwirkung in der BIZ mobil-Woche
8, 9
3.3 Mitwirkung beim Marktplatz Ausbildung
8, 9, 10
3.4 Kooperation bei Schülerpraktika
8,9
3.5 Teilnahme der Schule am Knoll Ausbildungstag
8, 9, 10
3.6 Projekt "Produktherstellung" WAG, NuT, IF, D, M 8
 
 

Geplante Kooperationsaktivitäten

3.1 Im Rahmen dieses Abends werden für Schüler und Eltern Ausbildungsberufe des Unternehmens vorgestellt (auch durch Auszubildende, Ehemalige der Werkrealschule).   

3.2. Das BIZ mobil macht einmal jährlich in der Werkrealschule Station. Begleitend zu den Angeboten der Arbeitsagentur organisiert die  Werkrealschule  ein Rahmenprogramm, auch mit Hilfe der Unternehmen. Themen wie Kriterien der Bewerberauswahl und Ausbildungsreife werden z.B. in einer Podiumsdiskussion erörtert.   

3.3. Der Marktplatz Ausbildung informiert über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und findet jährlich im Februar im Berufsschulzentrum statt. Die Unternehmen stellen ihre Berufe vor, die  Werkrealschule ist Mitorganisator und nimmt mit den         Klassenstufen 8,9,10 teil.   

3.4. Die Unternehmen stellen Praktikumsplätze für die  Werkrealschule  zur Verfügung. Das Praktikum wird durch die Schule vorbereitet und begleitet (Bewerbung, Praktikumsbericht) und durch die Unternehmen zertifiziert (Qualipass). Die Eltern sollen sich in geeigneter Form bei den Unternehmen während/nach dem Praktikum erkundigen.    

3.5. Die  Werkrealschule organisiert die Teilnahme interessierter Schüler/innen am jährlich stattfindenden Ausbildungstag der Firma Knoll.  


3.6. Projekt „Produktherstellung“, Klasse 8 

In diesem Projekt werden Produkte für die Schule hergestellt. Nach Absprache mit dem Unternehmen werden in den Fächern WAG und NuT der Ablauf und die Konstruktion in der Schule vorbereitet, die eigentliche Produktion findet im Unternehmen statt. Die Nachbereitung erfolgt wiederum in der Schule. Bei Bedarf stehen die Fächer D und M ergänzend zur Verfügung.   

Dabei sind die Schüler (aus dem Wahlpflichtbereich NuT) in Gruppen von 3-4 Schülern an 4 Dienstagnachmittagen von 13.00 Uhr bis 15.15 Uhr im Unternehmen. Die erste Gruppe vor Pfingsten, die zweite Gruppe nach Pfingsten. Im ersten Durchgang wird eine Spannvorrichtung für den Technikunterricht produziert.   

Die Schülerzeiten werden wie folgt berechnet: Eine Stunde aus NuT(Natur und Technik), zwei Stunden aus IF (Individuelle Förderung). 
Eine Verknüpfung mit anderen NuT-Projekten ist jederzeit möglich. 
Die verantwortlichen Koordinatoren halten per E-Mail und telefonisch Kontakt. 
Die Teilnahme der Schüler wird im Schultimer festgehalten und zertifiziert (Qualipass). 
Das Projekt wird in der lokalen Presse und auf der Homepage der Schule veröffentlicht. 
Alle Kooperationsmaßnahmen werden bei Bedarf durch die Schulsozialarbeit unterstützt. 

 
 

4 Die Bildungspartnerschaft mit

VvP
 
 

Themen und Maßnahmen:

Thema (Bemerkung) Fächer Klasse
4.1 Teilnahme am Ideenwettbewerb
5-10
4.2 Mitwirkung in der BIZ mobil-Woche
8, 9
4.3 Mitwirkung beim Marktplatz Ausbildung
8, 9, 10
4.4 Projekt "Bankführerschein" WuI, IF 8
4.5 Bewerbergespräche Profilwochen 8, 9, 10
4.6 Projekt "Finanziell gut aufgestellt in die Ausbildung"
10
 
 

Geplante Kooperationsaktivitäten

4.1. Einzelne Schüler und/oder auch ganze Klassen sollen in geeigneter Weise zur Teilnahme am Ideenwettbewerb animiert werden. Der Ideenwettbewerb ist eine Initiative von Unternehmen aus der Region, die innovative Ideen, Erfindungen und Modelle            prämiert. 

4.2. Das BIZ mobil macht einmal jährlich in der  Werkrealschule Station. Begleitend zu den Angeboten der Arbeitsagentur organisiert die  Werkrealschule  ein Rahmenprogramm, auch mit Hilfe der Unternehmen. Themen wie Kriterien der Bewerberauswahl und Ausbildungsreife werden z.B. in einer Podiumsdiskussion erörtert.   

4.3. Der Marktplatz Ausbildung informiert über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und findet jährlich im Februar im Berufsschulzentrum statt. Die Unternehmen stellen ihre Berufe vor, die  Werkrealschule ist Mitorganisator und nimmt mit den         Klassenstufen 8,9,10 teil.   

 

4.4. Projekt „Bankführerschein“, Klasse 8 

In diesem Projekt erwerben die Schüler/innen der Klassen 8 aus dem Wahlpflichtbereich WuI (Wirtschaft und Informationstechnik) einen “Bankführerschein“. 
An 4 Dienstagnachmittagen werden die Schüler/innen in der Raiffeisenbank in verschiedenen Bereichen ausgebildet:  Geschäftsbereiche einer Bank, Geld und Wirtschaft, Geldkreislauf, Zahlungsverkehr/-formen, Gefahren, E-Banking, Sparen, Kredit, Schuldenfalle. 
Bei den Terminen ist von 14.00 – 16.00 Uhr mindestens eine Lehrkraft der Schule unterstützend vor Ort. Bei Bedarf unterstützen auch weitere Lehrer das Projekt im Rahmen des schulischen Unterrichts. 
Die Arbeitsstunden der Schüler/innen werden mit der IF (individuelle Förderung) verrechnet. 
Eine Verknüpfung mit anderen WuI-Projekten ist jederzeit möglich. 
Die verantwortlichen Koordinatoren halten per Email und Telefon Kontakt. 
Die Teilnahme der Schüler wird durch eine Urkunde dokumentiert und zertifiziert (Qualipass). 
Das Projekt wird in der lokalen Presse und auf der Homepage der Schule veröffentlicht.


4.5. Die Klassenlehrer aus den Klassenstufen 8,9,10 nehmen bei Bedarf Kontakt mit Frau Bonin auf und vereinbaren (Profilwochen wären sehr geeignet) Vorgehensweise und Termine.

4.6. In diesem Projekt werden Schüler/innen praxisnah auf die Anforderungen im Banken- und Versicherungsbereich beim Übergang von Schule und Beruf vorbereitet. Machbare und sinnvolle Wege werden aufgezeigt.   


Alle Kooperationsmaßnahmen werden bei Bedarf durch die Schulsozialarbeit unterstützt.

 
 

5. Die Bildungspartnerschaft mit

VvP
 
 

Themen und Maßnahmen:

Thema (Bemerkung) Fächer Klasse
5.1 Mitwirkung am Indoabend Klasse 7/8
7, 8
5.2 Mitwirkung in der BIZ mobil-Woche
8, 9
5.3 Mitwirkung beim Marktplatz Ausbildung
8, 9, 10
5.4 Kooperation bei Schülerpraktika
8, 9
5.5 Projekt "Solides Fundament" WAG, NuT, IF, D, M 8
 
 

Geplante Kooperationsaktivitäten

2.1 Beim Infoabend werden für Schüler und Eltern Ausbildungsberufe des Unternehmens vorgestellt (auch durch Auszubildende, Ehemalige der Werkrealschule).   

2.2. Das BIZ mobil macht einmal jährlich in der  Werkrealschule Station. Begleitend zu den Angeboten der Arbeitsagentur organisiert die  Werkrealschule  ein Rahmenprogramm, auch mit Hilfe der Unternehmen. Themen wie Kriterien der Bewerberauswahl und Ausbildungsreife werden z.B. in einer Podiumsdiskussion erörtert.   

2.3. Der Marktplatz Ausbildung informiert über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und findet jährlich im Februar im Berufsschulzentrum statt. Die Unternehmen stellen ihre Berufe vor, die  Werkrealschule ist Mitorganisator und nimmt mit den         Klassenstufen 8,9,10 teil.   

2.4. Die Unternehmen stellen Praktikumsplätze für die  Werkrealschule  zur Verfügung. Das Praktikum wird durch die Schule vorbereitet und begleitet (Bewerbung, Praktikumsbericht) und durch die Unternehmen zertifiziert (Qualipass). Die Eltern sollen sich in geeigneter Form bei den Unternehmen während/nach dem Praktikum erkundigen.    

 

2.5. Projekt „Solides Fundament“, Klasse 8 

In diesem Projekt wird ein solides Fundament für eine Ausbildung im Baugewerbe geschaffen. Nach Absprache mit dem Unternehmen werden in den Fächern WAG und NuT Teile des Projekts in der Schule vorbereitet, das eigentliche Projekt findet im Unternehmen statt. 

Die Schüler/innen werden bei der Herstellung von Einbauteilen und Stahlkonstruktionen, ebenso bei Schalarbeiten und Betonarbeiten, in den Produktionsablauf eingebunden. Dabei können die Schüler/innen aktiv mitarbeiten. Ebenso sind nach Absprache Projekte für die Schule (zB Herstellung eines Grills) möglich. Die Nachbereitung erfolgt wiederum in der Schule. Bei Bedarf stehen die Fächer D und M ergänzend zur Verfügung. 

Bei der Durchführung des Projekts sind 3-4 Schüler (aus dem Wahlpflichtbereich NuT) an 4 Nachmittagen in einem abgesprochenen Zeitfenster im Unternehmen. 
Der Zeitraum wird auf Initiative der Schule abgesprochen. 
Die Schülerzeiten im Betrieb werden mit Stunden aus NuT(Natur und Technik) und IF (Individuelle Förderung) verrechnet. 
Eine Verknüpfung mit anderen NuT-Projekten ist jederzeit möglich. 
Die verantwortlichen Koordinatoren halten per e-Mail und telefonisch Kontakt. 
Die Teilnahme der Schüler wird im Schultimer festgehalten und zertifiziert (Qualipass). 
Das Projekt wird in der lokalen Presse und auf der Homepage der Schule veröffentlicht. 

 
 

6. Die Bildungspartnerschaft mit

VvP
 
 

Themen und Maßnahmen

Thema (Bemerkung) Fächer Klasse
6.1. Kooperation bei Schülerpraktika
7, 8, 9
6.2. Mitwirkung in der BIZ mobil-Woche
8, 9
6.3. Mitwirkung beim Marktplatz Ausbildung
8, 9, 10
6.4. Projekt "Berufe aktuell" NuT, GuS, WuI, IF 8, 9
 
 

Geplante Kooperationsaktivitäten

6.1. Die Mitglieder des UBS stellen Praktikumsplätze für die Werkrealschule zur Verfügung. Das Praktikum wird durch die Schule vorbereitet und begleitet  (Bewerbung, Praktikumsbericht) und durch das Unternehmen zertifiziert (Qualipass). Die Eltern sollen sich in geeigneter Form beim Unternehmen während/nach dem Praktikum erkundigen.

6.2. Das BIZ mobil macht einmal jährlich in der  Werkrealschule Station. Begleitend zu den Angeboten der Arbeitsagentur organisiert die  Werkrealschule  ein Rahmenprogramm, auch mit Hilfe der Unternehmen. Themen wie Kriterien der Bewerberauswahl und Ausbildungsreife werden z.B. in einer Podiumsdiskussion erörtert. Außerdem stellen Azubis ihren persönlichen Werdegang und ihre              Berufe vor.

6.3. Der Marktplatz Ausbildung informiert über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und findet jährlich im Februar im Berufsschulzentrum statt. Die Unternehmen stellen ihre Berufe vor, die  Werkrealschule ist Mitorganisator und nimmt mit den         Klassenstufen 8,9,10 teil.   

 

6.4. Projekt „Berufe aktuell“, Klasse 8, 9 

In diesem Projekt stellen Unternehmen des EBS Ausbildungsberufe vor. Personaler, Ausbilder und Azubis informieren die Schüler/innen über Ausbildungsberufe in und um Bad Saulgau. Dabei sollen u.a. folgende Inhalte vermittelt werden: 

  • Was erwartet der Betrieb von Auszubildenden? 
  • Vorstellung eines Berufsbilds Vorstellung eines typischen Tagesablaufes Informationen über die Art der Ausbildung (dual, …) 
  • Anbahnung von Praktika und/oder Ausbildungsstellen 
  • Erwartungen der Schüler/innen an den Beruf 

Die Unternehmen des UBS machen ihren Wunschtermin mit der Schule aus, die daraufhin eine geeignete Schülergruppe aus den Klassenstufen 8,9 zusammenstellt. Die Anzahl der Schüler/innen kann dabei stark variieren. Bei den festgesetzten Terminen kann eine Lehrkraft der Schule nach Absprache unterstützend vor Ort tätig sein. 
Der Termin findet nach Absprache im Unternehmen oder in der Schule statt und nimmt etwa 2 Schulstunden ein. 
Bei Bedarf/Wunsch unterstützen auch weitere Lehrer das Projekt im Rahmen des schulischen Unterrichts. 
Die Stunden der Schüler/innen werden mit der IF (individuelle Förderung) verrechnet. 
Eine Verknüpfung mit anderen Projekten ist jederzeit möglich. 
Die verantwortlichen Koordinatoren halten per e-mail und Telefon Kontakt. Die Teilnahme der Schüler/innen wird nach Wunsch dokumentiert (Qualipass). 

 
 

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